Mit den Jahren, nach einer Krankheit oder einer langen Pause stellen sich viele die Frage, ob sie noch so sicher fahren wie früher. Oft fragen auch Kinder, Partner oder Freunde nach – aus Sorge und Zuneigung.
Bei der Beobachtungsfahrt fahren Sie wie gewohnt, ein erfahrener Fahrlehrer sitzt neben Ihnen und beobachtet in Ruhe. Im Anschluss bekommen Sie eine ehrliche, sachliche Einschätzung: was gut läuft, wo es Unsicherheiten gibt und was helfen kann.
Voraussetzung ist ein gültiger Führerschein in der Klasse, in der Sie beobachtet werden möchten. Die Beobachtungsfahrt ist ein freiwilliges Angebot und ersetzt keine ärztliche oder amtliche Begutachtung.
Nicht nur für Seniorinnen und Senioren – sondern für alle, die Gewissheit möchten.
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Viele Anfragen kommen von Töchtern, Söhnen oder Partnern. Das ist gut so – wichtig ist, dass die Fahrerin oder der Fahrer mit im Boot ist.
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Zeigt die Beobachtungsfahrt, dass einzelne Situationen noch nicht ganz rund laufen, üben Sie diese gezielt in Auffrischungsfahrten.